PräTrans-Ergebnisse und Podiumsdiskussionen

Nach einer Begrüßung durch den Hausherren, Herrn Papenfuß, führte Ursula Ammon der Sozialforschungsstelle Dortmund anhand eines Foliensatzes in das Projekt "PräTrans" ein. Anschließend diskutierten Vertreter aus Kammern, Verbänden und anderen Organisationen unter der Moderation von Klaus Pelster (Institut für Betriebliche Gesundheitsförderung) Ergebnisse des Projektes PräTrans. Schwerpunkt der ersten Ergebnispräsentation und Podiumsdiskussion war:

Ergebnisse beleuchten: Was wünschen Kleinunternehmer - oder - was bräuchten sie?

Unter diesem Programmpunkt diskutierten

  • Oleg Cernavin (BC Forschungs- und Beratungsgesellschaft) 
  • Günter Dunschen (Arbeitsgemeinschaft der Hessischen Handwerkskammern)
  • Patrick Radau (Friseursalon)
  • Uwe Rentz (Berufsgenossenschaft Handel und Warendistribution) und
  • Dr. Constanze Schäfer (Apothekerkammer Nordrhein)


Die Diskussionsgrundlage finden Sie im Foliensatz: 1. Runde: Ergebnisse und Podiumsdiskussion

In die Zukunft blicken: Wie kann und wird es weiter gehen?

Zu den im 2. Abschnitt vorgestellten Ergebnissen aus PräTrans diskutierten:

  • Norbert Breutmann (Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände)
  • Gabriele Graf-Weber (IKK classic)
  • Dr. Marion Haß (IHK Berlin)
  • Heribert Jöris (Handelsverband des Deutschen Handwerks)


Die Diskussionsgrundlage finden Sie im Foliensatz: 2. Runde: Ergebnisse und Podiumsdiskussion.

Die vorgestellten Ergebnisse aus PräTrans wurden von den Diksutanten weitestgehend bestätigt. Bei Interesse an detaillierten Informationen zu den Projektergebnissen werden Sie unter dem Menüpunkt "Service > Downloads" fündig.

Resümee ziehen: Abschlussworte

In ihrem Resümee betonte Ingra Freigang-Bauer (RKW Kompetenzzentrum) noch ein mal den besonderen Ansatz von PräTrans, Kammern und Verbände als Impulsgeber und gleichberechtigten Partner in gesundheitsbezogenen Kooperationen zu sehen. Sie verdeutlichte zudem den beidseitigen Nutzen und die Synergieeffekte, die zu erwarten sind, wenn Kammern und Verbände sich in Kooperation mit anderen Partnern zur Thematik "Gesund arbeiten in Kleinunternehmen" engagieren.

Service

Leitfaden

Wichtige Ergebnisse und Handlungshilfen für Entscheider, Mitarbeiter, ehrenamtlich Tätige und Mitglieder von Kammern und Verbänden finden Sie hier.

Förderung